Kettyle Burger mit Dry Aged Beef

Da ich ja eigentlich immer zum Testen bereit bin, habe ich in der Metro die Kettyle Burger mit Dry Aged Beef mal eingepackt. Viele Stimmen sind zu diesen Patties ja schon abgegeben worden, ich gebe aber nicht viel auf das schimpfen Anderer und habe deshalb versucht mir mein eigenes Bild zu machen. Ich habe mittlerweile 2 mal getestet, hier ein Fazit.

Diese Packung für ca. 10 Euros ist mir sofort aufgefallen, ich bin mal gespannt, eigentlich sollte der Name Kettyle ja für Qualität stehen.

Erstmal, die Patties haben für mich schon so die richtige Größe 🙂 200g ist schon ganz gut .

Die angegebene Menge des Dry Aged Fleisch zum normalen Fleisch ist schon sehr gering, 10 % ??, aber das Kettyle Beef an sich ist ja nun auch nicht das schlechteste was man kaufen kann.

Beim Auspacken kommt aber auf jeden Fall der Geruch des Dry agend Fleisches gut durch, ich hätte nicht gedacht das man das wirklich irgendwie merkt, aber es scheint wirklich was drin zu sein. Die übrigen Zutaten ….. wer macht denn Weizenbrotbrösel in die Patties ? Okay, hoffentlich schmeckt man das nicht.

Beim ersten Mal ist mir aufgefallen das die Patties zwar schon einen guten Fleischgeschmack haben, allerdings fehlte für meinen Geschmack etwas Salz um den Geschmack zu verstärken. Beim 2. Test habe ich Pro Pattie nochmals 1 TL Salz eingearbeitet

Erst mal die Griddle auf Temperatur bringen.

dann das Fleisch auflegen und von außen anbraten

Nach 3 Minuten auf jeder Seite kommt das Ganze in die 2. Etage, Kerntemperatur bei 40 Grad , also 10 Minuten ziehen lassen, Cheddar auflegen und schmelzen lassen. Dann noch mal gemessen, KT bei 52 Grad, genau so sollte es !

In der 2. Runde ging es auf die Sizzle Zone,

dort pro Seite ca 2 Minuten angebraten und dann in den Grill zum garziehen, nach ca 10 Minuten wird noch Cheddar aufgelegt, wenn dieser geschmolzen ist sollte das Pattie auch 52-56 Grad KT erreicht haben.  

Im Grill habe ich auf der direkten Seite noch schnell ein paar Zwiebeln angebraten, als die Ringe langsam weich wurden habe ich ca 100ml Ahornsirup in die Pfanne gegeben und die Zwiebeln darin karamellisiert. 

Da die Buns auch schon mit auf dem Grill waren kann direkt zusammen gebaut werden, zuerst Stokes Bloody Mary Ketchup, darauf scharfe Gürkchen, dann das Pattie, eine Tomatenscheibe, etwas O´Tasty Holländische Snack Sauce  und zuletzt dann den Deckel des Buns. Fertig !

Beim 2. Test kamen die Buns direkt aus dem Ofen, auch hier konnte direkt zusammen gestellt werden. Zuerst auf die Unterseite 3 Pfeffer Sauce von Heinz, darauf etwas Salat, dann das Pattie, Zwiebeln, BBQ Sauce, eine Tomatenscheibe und den Deckel des Buns.

 

Fazit : Das was ich testen wollte ist gelungen, das Pattie ist von Gewicht und Konsistenz so wie ich es selber auch machen würde. Das Brot schmeckt man zum Glück nicht raus. Es war ordentlich saftig und geschmacklich fehlt genau der Teelöffel Salz der 2. Runde . Mit sebstgemachten Buns ist das schon super, die gekauften verlieren da auf jeden Fall immer. Das Fleisch würde ich weiter empfehlen, wenn man keine chance hat das Fleisch selber zu wolfen.Es ist mit dem Fleisch natürlich genau so wie mit den Buns, es geht nichts über selbst gemachtes.  Probiert es trotzdem ruhig  mal aus !

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Kettyle Burger mit Dry Aged Beef
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